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BLEISURE

Hopp, hopp Basel!

„Wenn der Taxifahrer fragt, ob man nach Frankreich, Deutschland oder in die Schweiz will – weiß man, dass man in Basel gelandet ist. Die Stadt im Dreiländereck am Rhein ist ein spannender Hotspot, und das nicht nur in diesem Event-Jahr. Ein kurzer Bleisure-Hotel-Stop nach der Tagung.“
Kai Böcking

2025 ist das Jahr für Basel. Neben der schon immer legendären „Art Basel“ tummelten sich in den letzten Monaten diverse ESC-Teilnehmer und die kickenden EM-Frauen in der Stadt am Oberrhein. Um einen solchen Andrang zu bewältigen – Basel hat gerade einmal 200.000 Bewohner – erfordert es Schweizer Präzision. Und die beherzigt man auch im Basel Marriott Hotel mit
239 Zimmern und Suiten, einem Restaurant, einer Bar, 24/7 Fitness sowie einem M Club für Marriott-Bonvoy-Status-Mitglieder und Gäste der Club-Zimmer. Unaufgeregt, ohne viel Schnickschnack, praktisch und zeitlos elegant – you get what you know. Kein Wunder, dass ein Großteil der Hotelgäste aus den USA kommt, wegen der Messen, Kongresse oder einfach als Stopp ihrer Europa-Tour.

Die Messe befindet sich gleich gegenüber, mit direktem Zugang zum riesigen Congress Center Basel und doch in Sichtweite des Rheins und der malerischen Altstadt. Wer hier eincheckt, bekommt das Beste aus beiden Welten: Business und Leisure.

In den Zimmern dominiert Gelassenheit. Holz, Stein, graue Polster, keine verspielte Schweiz-Romantik. Schreibtisch, Lademöglichkeiten für alle möglichen Steckergrößen und eine Internetverbindung, die präzise alle Wünsche des Remote Workers erfüllt.

Der M Club ist rund um die Uhr geöffnet genauso wie das Fitness-Center. Ein Hotel als Basis für das Drumherum.

Wickelfische statt Pool

Besonders chic: Jeder Gast bekommt die BaselCard gratis. Damit lässt es sich nicht nur kostenfrei mit den öffent-lichen Verkehrsmitteln durch die Stadt pendeln, sondern es können auch die kulturellen Highlights, wie Museen, -vergünstigt entdeckt werden.

Gastronomisch setzt die MHP Hotel AG als Betreiber auf Bewährtes. Das Heritage-Restaurant dient als kulinarischer Hotspot sowohl zum Frühstück als auch als Lunch- und Dinner-Restaurant. Das Rinder-Tatar mit Burrata und Trüffel ist ein Gedicht.

Was fehlt ist ein Pool – zumindest für mich alten Schwimmer. Aber in den wärmeren Monaten bietet das Hotel sowieso „Wickelfische“ für den wasserverrückten Gast an. Bitte was? Die umgangssprachlichen Schwimmhilfen sind so etwas wie die Schwimmweste für die Rheinschwimmer in Basel. Mit dem Auftriebssack lässt man sich eine Strecke im Rhein treiben. Alter Sack? Von wegen.

Fazit: Das Basel Marriott Hotel ist eine verlässliche Adresse, die alle meine Bleisure-Ansprüche vor oder nach der Tagung erfüllt hat.

P.S: Mein Wickelfisch ist für den nächsten Besuch reserviert!

 


Kai Böcking …

… kommt definitiv bald wieder nach Basel. Er findet, dass die Stadt viel zu sehr unter dem Radar läuft. Und überhaupt: Im Rhein baden statt im Pool, das muss er noch einmal richtig entdecken.

 

 

Fotos:© Kai Böcking, Basel Marriott Hotel 

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